Warum Psychotherapie?

Wir alle erleben Höhen und Tiefen im Leben. Und sind durch einige Täler gegangen.
Wichtig ist nur, nach dem Durchschreiten der negativen Phasen auch wieder Gipfel zu erklimmen.
Möchten Sie zurück zu sich selbst finden - zu einem glücklichen und selbstbestimmten Leben? Haben Sie lang genug unter Stress, Überforderung, Angst oder Trauer gelitten? Dann gewinnen Sie mehr Kontrolle über Ihr Leben zurück und bewältigen Sie Ihren Alltag in Zukunft gelassener.

Machen Sie sich freier von quälenden Gedanken, Ängsten und Trauer.

Ich helfe Ihnen dabei, Schritt für Schritt zu einer positiven Lebenseinstellung zurückzufinden. Empathisch und entspannt können wir in einer Gesprächstherapie liebevoll Ihre Blockaden, Muster und Ängste auflösen. Meine Psychotherapie erfolgt nach dem Gesprächstherapie-Konzept nach Rogers - mit viel Empathie, Wärme und in Ihrem individuellen Tempo.
 

Mein Erfolgskonzept für Sie: die Gesprächstherapie nach Rogers

Ich möchte Ihnen im Gespräch keine konkreten Lösungswege vorschreiben und Sie in keine Richtung drängen. Deshalb arbeiten wir gemeinsam nach dem Therapie-Konzept nach Rogers: Sie und Ihre Gedanken stehen im Mittelpunkt der Therapie und Sie analysieren Ihr Verhalten selbst - mit meiner liebevollen Unterstützung. Sie selbst kommen zu einer Lösung - ich als Ihre Therapeutin agiere und führe Sie im Hintergrund.

Das Ziel: Sie lernen sich auf sanfte Weise besser kennen und verstehen. Daraus resultierend wird Ihre persönliche Weiterentwicklung unterbewusst gefördert. Ihre positive Selbstwahrnehmung wächst und Sie finden auf natürliche Art und Weise einen Weg aus der Angst oder Depression.



Meine Schwerpunkte in der Psychotherapie:

  • Angststörungen

  • Depressionen und Burnout

  • Anpassungsstörungen

  • Essstörungen

  • Hyperkinetisches Syndrom

  • Zwangsstörungen

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Andreas Nusseck

Mein Leidensweg begann vor ca. 20 Jahren, denn da stellte ich zum ersten Mal fest, dass es mir oft aus unerklärbaren Gründen nicht gut ging. Daraufhin folgten viele verschiedene Arztbesuche. Bis sich herausstellte, dass ich ein an Depressionen leidender Mensch bin. Heute kann ich sagen, dass ich sehr froh über jede Art der Hilfe war und bin und für Menschen, die sich mit dieser Krankheit, für die es weder ein Röntgen- noch ein Blutbild oder sonstigen Beweis gibt, auseinandersetzen. Ich bin dankbar für jeden Menschen der mir glaubt.